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Motivation ist alles!

04.02.2013 07:50

Jugendleiterseminar der Baden-Württembergischen Ruderjugend in Breisach

Die Außentemperaturen und das Wetter ließen zu wünschen übrig, denn es stürmte, regnete und schneite am ersten Februar-Wochenende. In den Räumen der Jugendherberge Breisach war davon allerdings nichts zu spüren. Hier tummelten sich 21 Jugendleiter baden-württembergischer Vereine bei bester Laune im Rahmen des Jugendleiterseminars der Landesruderjugend.

 

Nach dem ersten Kennenlernen am Freitagabend wurde auf das Jahr 2012 rück- und auf das Jahr 2013 ausgeblickt. So ließ man die Aktivitäten des vergangenen Jahres noch einmal Revue passieren und erfuhr, was im aktuellen Jahr geplant ist.

 

Samstags blieben keine Bewegungswünsche offen, denn Gunda Reimers kam, referierte kurz und ließ die Jugendleiter dann richtig schwitzen: sensomotorisches Training stand auf dem Programm. Vermeintlich alte Übungen wurden neu entdeckt und das alles grundsätzlich auf instabilen Unterlagen. Da erweiterte so mancher Teilnehmer sein Bewegungsrepertoire enorm.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Frage „Der Jugendleiter als Erzieher?“. Spielerisch erarbeiteten sich die Jugendleiter dieses Thema selbst. Im Mittelpunkt stand dabei die Erkenntnis, dass „Motivation“ das A und O in der Jugendarbeit ist.

Motiviert gingen die Jugendleiter dann auch nach dem Abendessen ans Werk, als es darum ging, sich die Grundzüge der Öffentlichkeitsarbeit zu erschließen. Über eine gemeinsam erlebte Ruderveranstaltung sollte berichtet werden – in nicht unbedingt üblicher Form. Hervorragende Ergebnisse dieses Teils lassen auf ganz neu motivierte Berichte in der Zukunft hoffen.

 

Sonntags hieß es dann, sich gemeinsam mit Sascha Hustoles über ausgewählte Aspekte im Kinder- und Jugendtraining auseinander zu setzen. Mit der Suche nach den Voraussetzungen eines idealen Trainers bzw. Ruderers näherten sich alle dem Ruderleitbild des DRV an.

Ruckzuck neigte sich das Wochenende auch schon dem Ende zu. Um einige Erfahrungen reicher traten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Sonntagmittag ihre Heimreise an.

 

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